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Sicheres Segeln dank schneller Motorboote

29.07.2016 16:23

Motorbootfahrer auf der Travemünder Woche 2016
Eine wichtige Säule des Ehrenamtes der Travemünder Woche: die Motorbootfahrer. Foto: segel-bilder.de

Ohne Motorboote kommt selbst Segelsport nicht aus. Rund 50 Sicherungsboote mit knapp 70 Fahrern koordiniert Michael Möller ehrenamtlich auf der Travemünder Woche. Auch alle, die am Steuer stehen haben Urlaub, sind Studenten oder Rentner. Kaum ein Bereich der Travemünder Woche kommt ohne die motorisierten  Flitzer aus.

Auf dem Regattakurs legen die Fahrer mit ihren Booten die Bahnmarken aus, bilden gemeinsam mit dem Schiff der Wettfahrleitung die Startlinie (das so genannte „Pin End“) und helfen Seglern, die gekentert sind. Die Pressebootfahrer bringen Journalisten und Fotografen raus zum Geschehen, und auch die Jurymitglieder sind in Motorbooten auf dem Regattakurs präsent.

Zwölf Shuttleboote alleine haben am ersten Wochenende der Travemünder Woche die Segler der Segel-Bundesliga auf ihre Bahn gefahren, dazu kommen noch vier Motorboote, in der die Bundesliga-Jury sitzt. Gestellt werden die Schlauchboote aus verschiedensten Quellen: Von befreundeten Segelvereinen oder auch durch die Deutsche Schlauchboote GmbH (DSB), dessen „Director Boats“, Axel Schuen, selbst eines der Presseboote sicher übers Wasser lenkt. Wie viele Meilen die Schlauch- und Aluminiumboote während einer Travemünder Woche zurücklegen und wieviel Treibstoff sie schlucken, hat Koordinator Möller nie gezählt. Doch eins steht fest: Es sind nicht wenige.

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