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Eine schwierige, aber gelungene Travemünder Woche hat das Führungsteam mit Frank Schärffe, Birgit Stamp-Oehme, Brian Schweder und Jens Kath (von links) hinter sich. Foto: segel-bilder.de

Mit Kreativität und Geduld durch eine schwierige Woche

31.07.2016 15:41

Im zweiten Jahr seiner Tätigkeit als Gesamt-Wettfahrtleiter der Travemünder Woche hat Brian Schweder eine Segelwoche mit schwierigen Winden hinter sich, in der es bei neun Segeltagen den Ausfall zweier kompletter Tage gab, in der mit Geduld und guter Wetterbeobachtung aber alle Meisterschaften mit guten und fairen Bedingungen gesegelt werden konnten.

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Frithjof Schwerdt war der beste Windfinder bei den Musto Skiffs und segelte zum souveränen German-Open-Titel. Foto: segel-bilder.de

Vorzeitige Siegesfeiern zur 127. Travemünder Woche

31.07.2016 15:38

Im vergangenen Jahr war es Sturm, in diesem Jahr Flaute – das Resultat aber blieb das gleiche: Der Abschlusstag der Travemünder Woche musste ohne weitere Rennen auskommen. Doch die Wettfahrtleitungen, die bis zum Mittag auf segelbaren Wind hofften, hatten in den vergangenen Tagen gut vorgearbeitet, so dass zum Abschluss Sieger und Meister nach fairen Regatten gekürt werden konnten.

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Mit großem Aufwand wurde die nachtblaue "Sphinx" nach Travemünde gebracht. Foto: segel-bilder.de

Mega-Aufwand für ein gesellschaftliches Ereignis

31.07.2016 15:15

Die Travemünder Woche hat stets viele Gesichter – an Land, vor allem aber auf dem Wasser. Den Kontrapunkt zu den hochmodernen Jollen auf den Regattakursen mit Gennakern und Trapez setzten einmal mehr die klassischen Zwölfer. Die Rennyachten, deren Vermessungsformel in den Anfängen des vergangenen Jahrhunderts entwickelt wurde, sind mit ihren langen Rümpfen und den hoch aufragenden Masten immer wieder der Hingucker in der Trave. Sie nach Travemünde zu segeln, ist immer wieder mit viel Engagement und großem Aufwand verbunden.

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Team Priwall und Team Grünstrand beim Helferabend auf der „Passat“. Foto: Müller/TW

Die „Außenposten“ der Travemünder Woche

31.07.2016 15:01

Grünstrand, Priwall, Mövenstein – was klingt wie ein Streifzug entlang von Traveufer und Ostseestrand, stellt die Organisatoren der Travemünder Woche jedes Jahr aufs Neue vor eine organisatorische Meisterleistung. Hier, an den „Außenstellen“ der Regattawoche, haben in der vergangenen Woche hunderte Segler campiert, sind Boote täglich ins Wasser gelassen und wieder herausgeholt worden, ist abends über den Segeltag diskutiert worden. Kurzum: Hier findet Regattageschehen in all seinen Facetten statt. Damit das funktioniert, hat jede Station ihr eigenes Team aus ehrenamtlichen Helfern.

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Jens Kath freut sich bereits auf den Auftritt der Jugendlichen zur Travemünder Woche im kommenden Jahr. Foto: segel-bilder.de

Travemünder Woche freut sich 2017 auf die Jugend

30.07.2016 19:58

Jens Kath zieht eine erste Bilanz der 127. Travemünder Woche. Trotz des wechselhaften Wetters hätten die Klassen auf dem Wasser „viel Spaß“ gemacht, so der Sportliche Leiter der Travemünder Woche. Nächstes Jahr freut sich Kath auf ein neues Highlight: 2017 kommen die gemeinsamen Internationalen Deutschen Jüngsten- und Jugendmeisterschaften des DSV nach Travemünde. Um alle Segler an Land und auf dem Wasser unterzubringen, wartet allerdings viel Arbeit auf das TW-Team.

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Martin Menzner, Frank Lichte und Christian Drews segelten zum German-Open-Titel bei den J/22. Foto: segel-bilder.de

Frust und Freude bei WM-Entscheidung der Splash Blue

30.07.2016 19:53

Es lag Spannung in der Luft am vorletzten Tag der Travemünder Woche: Kräftige Regenfronten entluden sich über der Lübecker Bucht, das WM-Titelrennen in der Splash-Blue-Klasse wurde nach hartem Durchgreifen der Jury auf dem Wasser zugunsten des Niederländers Sam Peeks entschieden, und die Abreise diverser Segler inmitten des Festival sorgte mitunter für gereizte Nerven. Neben Peeks durften sich auch noch der Schweizer Matthias Meier über seinen Sieg beim Eurocup der Splash Red und die Crew von Martin Menzner (Stein) über den Titelgewinn bei den German Open der J/22 freuen.

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Martina Jeske vom Lübecker Yacht Club mit einem Pokal der Travemünder Woche
Martina Jeske ist bei der Travemünder Woche für die Trophäen zuständig

Glamour und Gänsehaut zum Abschied

30.07.2016 15:06

Der Reichtum von Martina Jeske schrumpft im Laufe der Travemünder Woche. Stapeln sich anfangs die Kisten mit Trophäen noch bis zur Decke ihres Lagers, stehen nach neun Tagen nur noch vereinzelt Pokale in ihrem Büro. Hunderte Preise hat Jeske in den vergangenen Tagen zur Preisverleihung am Abend überreicht, hunderte Hände geschüttelt, hunderte Male dafür gesorgt, „dass es ein wertiger Moment wird“, wenn die Segler für ihre Leistung auf dem Wasser geehrt werden. „Glamour und Gänsehaut am Ende einer Regatta sind doch das Schönste daran“, sagt Jeske, die seit 20 Jahren Mitglied im Lübecker Yacht-Club ist.

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Zuschauer auf der Meile bei den Trave Races der Travemünder Woche
Einen hohen Besucherstrom erlebte die Travemünder Woche in den vergangenen Tagen. Foto: segel-bilder.de

Travemünder Woche steuert auf Erfolgskurs

30.07.2016 14:56

Der krönende Abschluss der Travemünder Woche mit dem Feuerwerk am Sonntagabend und eineinhalb Tage auf dem Wasser und an Land steht zwar noch aus, doch in einer vorläufigen Bilanz des Regatta- und Festivalevents haben sich Frank Schärffe, Geschäftsführer der Travemünder Woche gGmbH, und Uwe Bergmann, Geschäftsführer der Vermarktungsagentur UBA, sehr zufrieden geäußert über den bisherigen Verlauf. Die Travemünder Woche 2016 steuert auf ähnliche Besucherzahlen wie im vergangenen Jahr zu, konnte ihren Stellenwert bei Seglern, Besuchern und auch Sponsoren stärken.

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Freiwillige von THW und DLRG auf der Travemünder Woche
Briefing für die Retter: Jeden Morgen besprechen die Einsatzleiter mit ihrem ehrenamtlichen Team den Tag. Foto: segel-bilder.de

Über hundert Retter für Ernstfälle auf See und an Land

30.07.2016 14:37

Jeden Morgen um neun Uhr ist es soweit: Die Rettungs- und Sicherungskräfte der Travemünder Woche treffen sich zur Einsatzplanung und Lagebesprechung des Tages. Ohne sie wäre nicht gewährleistet, dass die schönste Regattawoche der Welt sicher über die Bühne geht – weder an Land, noch auf dem Wasser.

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Pim und Lisa van Vugt fuhren zum WM-Titel bei den RS 500. Foto segel-bilder.de

Die Jungs aus Australien werden neidisch sein

29.07.2016 20:18

Endlich mal ein Morgen der Travemünder Woche, an dem die Segler pünktlich zu den Wettfahrten auf das Wasser gingen! „Da ist man dann schon ein bisschen entspannter“, sagte Gesamt-Wettfahrtleiter Brian Schweder. Dass er trotzdem über den Tag ein wenig in Atem gehalten wurde, lag an einer aufziehenden Starkwindfront, die aber schließlich die Lübecker Bucht nur streifte.

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